Archiv für das Themengebiet 'Blogosphäre'

Nachtrag: Max Schradin bei 9Live rausgeflogen?

Ein Beitrag zum Themengebiet Mattscheibe, Blogosphäre, geschrieben am 8. November 2007 von Thomas Arndt

Wie ich gerade feststellen musste, wurde 9Live-Moderator Max Schradin vor zwei Wochen entlassen oder auch nur vorrübergehend entlassen. Ob er derzeit auf Sendung ist, weiß ich gar nicht (Laut wikipedia ist er bis Jahresende beurlaubt, arbeitet aber noch bei den Formaten für ProSiebenSat.1). Hintergrund war eine vermeintliche Beleidigung des ehemaligen Moderators gegenüber einem Berufskollegen. Schradin hatte diesen als “pädophil” bezeichnet und danach behauptet, er habe “adophil” gemeint.

Mehr dazu bei Focus Online.

Eine gute Übersicht über die Entwicklung des Falls bietet das Blog von Don Farrago.

In eigener Sache:

Ich selber hatte auf diesem Blog hier auch über den Fall geschrieben. Den entsprechenden Beitrag habe ich unsichtbar gemacht, nachdem sowohl ein Kommentator als auch ein jemand der sich als Schradins Anwalt ausgab in den Kommentaren mit möglichen rechtlichen Konsequenzen drohten. Da dieses Blog nicht kommerziell ist und daher auch kein Geld für eventuelle Auseinandersetzungen vorhanden ist, habe ich mich dazu entschlossen, erstmals einen Beitrag herauszunehmen. Wichtig: Ich weiß nicht, ob das wirklich ein echter Anwalt oder Schradins Anwalt war, aber die Abmahnungen die gelegentlich an Blogger gehen, machen ja vorsichtig.

Keine Kommentare hier. Falls mich jemand anschreiben will: Im Impressum steht die E-Mail.

Die PI-Kampagne

Ein Beitrag zum Themengebiet Blogosphäre, geschrieben am 5. November 2007 von Thomas Arndt

Bei Stefan Niggemeier und einigen anderen läuft derzeit sowas wie eine Kampagne gegen das islamkritische Weblog “Politically Incorrect” (PI), die vermutlich dazu führen wird, das PI noch mehr Leser bekommt, als es ohnehin schon hat.

Viel Spaß dabei.

Bildblog: Nicht mehr als gute Unterhaltung?

Ein Beitrag zum Themengebiet Gedrucktes, Medienrauschen, Blogosphäre, geschrieben am 31. Oktober 2007 von Thomas Arndt

Christian Jakubetz, der die Blogosphäre schonmal mit den Asterix Comics verglichen hat, hat sich so seine Gedanken über die Entwicklung des Bildblogs gemacht. Da ist er nicht der erste, und es wurde vieles auch schon gesagt, aber diesmal eben auch mal von jemandem, der sich auskennt. Kurzum: In Reaktion auf eine Bildblog-Lesung mit Charlotte Roche und Fettes Brot schreibt Jakubetz, das Bildblog entwickle sich zu einem reinem Unterhaltungsprojekt, dessen aufklärerischer Einfluß gering ist. Keine Bild wird weniger gekauft, weil es das Bildblog gibt. Unterhalten fühlen sich eh nur die, die ohnehin schon wissen, das Bild doof ist. Jakubetz beschreibt das mit dem “Gefühl auf der gute Seite zu stehen”.

Stefan Niggemeier greift in seinem Blog diese Thesen auf und wirft Jakubetz vor, nicht idealistisch genug zu sein, gar diese idealistische Vorstellung vom Journalisten, der die Welt verändert womöglich nichtmal seinen Studenten in München zu vermitteln. Und außerdem sei das Bildblog sehr wohl nicht nur eine Unterhaltungsmaschine. Vielmehr diene Unterhaltung dazu, möglichst viele Leute zu erreichen. Und Leute, die sich Gedanken machen, auf welcher Seite sie stehen, und vielleicht die des Bildkritikers für die richtige halten, sind ihm lieber als solche die sich gar keine Gedanken machen.

Dass Journalismus unterhaltsam sein soll, dass ist inzwischen sicherlich unumstritten. Da hat Niggemeier den Jakubetz vermutlich bewusst oder unbewusst falsch verstanden. Die Frage ist, wann Unterhaltung zum Selbstzweck wird. Ob das bei Bildblog schon so weit ist oder irgendwann so weit sein wird, das wissen wir nicht. Müsste man untersuchen.

Das Journalismus sich mit keiner, auch nicht einer guten Sache gemein machen darf, sollte jedenfalls klar sein. Ein Blogprojekt, dessen Ziel es ist, die Auflage der Bild-Zeitung zu senken, wäre jedenfalls kein journalistisches. Eines, dessen Ziel es ist, die Inhalte der Bild-Zeitung zu verändern, wahrscheinlich auch nicht. Eins, dass zeigt, dass in der Bildzeitung falsche Sachen stehen, ist unter dieser Prämisse in Ordnung.

Letzteres tut Bildblog. Mehr aber auch nicht. Hier kommen wir zu einem Punkt, an dem ich Jakubetz Recht gebe:

Dummerweise konterkariert das den Anspruch, mit dem die Bildblogger angetreten sind: nämlich darauf hinzuweisen, dass Bild eben nicht ein “lustiges Quatschblatt” ist, sondern Europas größte Tageszeitung - mit entsprechender Macht und entsprechendem Einfluss ausgestattet.

Ich würde sogar noch weitergehen. Ich würde mir wünschen, zu erfahren, warum Bild so ist wie sie ist. (Gut, das folgende ist rhetorisch, ich weiß es schon. Sagen wir: Ich würde mir wünschen, dass die “Leute” es erfahren.) Damit meine ich nicht, warum Boulevardjournalismus so ist wie er ist, sondern eher, was das für Leute sind, die bei Bild arbeiten, wie bei Bild gearbeitet wird. Eine Kollegin hat mir als Begründung für ihren Ausstieg bei Bild gesagt: “Wenn man da lange arbeitet, dann wird man Alkoholiker oder Kinderschänder”. Verwundert war ich darüber nicht. Ich kenne die Geschichten von den Bild-Redakteuren, die nur besoffen arbeiten können, ihren Job nur besoffen ertragen. Sind es mehr als in anderen Redaktion? Wenn ja warum? Und ist darin, die Art und Weise begründet, warum Bild so ist wie sie ist?
Und warum macht Bild so oft selbst Politik? Und ist das schlimm? Der Spiegel, die FAZ machen es doch auch? Und die Lokalzeitung hebt den Lieblingspolitiker ins Amt des Bürgermeisters.

Mann muss das offensichtliche natürlich nicht immer wieder erklären. Es reicht darauf hinzuweisen, dass es nicht in Ordnung ist einen mutmaßlichen Mörder mit Namen als Mörder zu bezeichnen. Und jeder einzelne Verstoß gegen das Presserecht sollte auch irgendwo aufgeschrieben stehen. Aber ist es wichtig, die Zahlendreher zu korrigieren, oder wenn Bild eine Hauptstadt verwechselt, drei Mal ein anderes Alter von jemandem aufschreibt oder über Hitlers geheime UFO-Pläne berichtet. Nein, wichtig ist das nicht. Aber es ist lustig. Und das ist Bildblog.

Google kickt “PI-Nazis” aus dem Index

Ein Beitrag zum Themengebiet Medienrauschen, Blogosphäre, geschrieben am 15. Oktober 2007 von Thomas Arndt

Einem Beitrag von Stefan Niggemeier auf dessem Blog zufolge, wird das Weblog Politically Incorrect (PI) nicht mehr als Quele in der Google Nachrichtensuche aufgefhrt. Das Weblog bezeichnet sich slebst als islamkritisch und gilt allgemein als Hort von, man könnte vorsichtig sagen: Menschen mit einer etwas zu nationalen Gesinnung.

Das ist zunächst einmal nur ein Nebenaspeckt. Den grundsätzlich ist es bei Google wohl so gedacht, das Beiträge in Weblogs über die Blogsuche gefunden werden können, nicht über die Nachrichtensuche. Dies teilte Google Niggemeier auch auf desen Nachfrage hin mit, und der beklgt sich zugleich darüber, das Google nicht tranperant macht, welche Krititerie für die Augfnahme in den Google Nachrichten-Index angewant werden.

Stefan Niggemeier schreibt zum Wesen der Disskussionkultur bei PI:

„Politically Incorrect” ist in den vergangenen Monaten zu einer Art Zentralorgan für moderne Rassisten geworden. […] Es zieht mit seinen Artikeln Scharen hasserfüllter Kommentatoren mit Gewaltphantasien an, die sich vom dumpfen Neonazi im Wesentlichen in zwei Punkten unterscheiden: Sie haben die (vermeintliche oder tatsächliche) Bedrohung des westlichen Lebensstils und der Demokratie durch den Islam als Legitimation und Rationalisierung ihres Ausländerhasses entdeckt. Und sie sprechen nicht mehr von „Kanaken”, sondern von „Musels”. […]

Diese Einschätzung kann ich teiln. Politically Incorrect scheint tatsächlich ein Hort dessen zu sein, was für manch einen als der “Dreck von unten” gilt, wenn er vom Weblogs spricht. Vielleicht hatsich bei Google ja jemand beschwert. Grundsätzlich scheint Google mit bedenklichen Inhalte wie denen etwa von kreuz.net (Stichwort: Homosexuelle sind krank) keine bedenken zu haben. Solange niemand ein Hakenkreuz auf seine Startseite tapezirt, gilt es wohl als agregationsfähige Nachrichtquelle.

Die Kommentatoren auf PI freilich sollte man nicht so ernst nemen: Solche Weblogs machen nur sichtbar, was an absurden Gedanken und Meinnungen in der Bevölkerung kursiert, und nun nicht nur gedacht oder vieleicht am Stammtisch geäußert werden darf, sondern eben auch mal im Internet “ausgekotzt” werden kann.

Stefan Niggemeier mag diese Kommentatoren trotzdem nicht; schließlich fallen sie auch regelmäßig über seine Blogbeiträge her, zerstören Diskussionen und nerven halt. Aus diesem Grund ist es wiederum wichtig, einem Weblog wie PI kritisch gegenüber zu stehen, denn nicht zuletzt aggregiert es googlelike quasi solche demokratiefeindlichen Minderheitsmeinungen und verleiht ihnen polietische Sprengkraft.

Kein Trackback

Ein Beitrag zum Themengebiet Blogosphäre, geschrieben am 13. Oktober 2007 von Thomas Arndt

Ohne Wordpress gehts nicht

Ein Beitrag zum Themengebiet Blogosphäre, geschrieben am 9. Oktober 2007 von Thomas Arndt

Blogpabst Don Alphonso hat sich in einem Beitrag für die Netzeitung dafür ausgesprochen, dass die Deutsche Blohosphäre Wordpress nicht den Rücken zukehrt. In den vergangenen Woche hatte es wegen Diskussionen um voreingestellte Werbepartner in der Software, um Datenschutz- und Sicherheitslücken gegeben.

Don Alphonso schreibt:

Wordpress ist eine Bereicherung, die das Thema «Bloggen» weltweit ein gutes Stück voran gebracht hat. Und weil viele Leute ihre Freizeit, ihre Energie und ihr Können reinstecken, ist es für mich vollkommen unverständlich, warum dieses gemeinsame Ding wegen solcher Lappalien und ein paar unkluger Einlassungen in Verruf kommt.

Das sehe ich auch so. Aber auch die Diskussion ist wichtig. Den, eine wirkliche Alternative zu Wordpress gibt es nicht. Serendipity, LifeType oder wie alle die anderen Blogprogramme heißen mögen: Das ist alles eigentlich unbrauchbarer, unausgegorener Mist. Und weil es keine wirkliche Alternative gibt, sollte man genau hinschauen, wie sich eine solche wichtige Software entwickelt.

Die Blogosphäre braucht Wordpress und Wordpress braucht die Blogosphäre.

Call-In-Tv ist zum Kotzen

Ein Beitrag zum Themengebiet Blogosphäre, geschrieben am 24. September 2007 von Thomas Arndt

Ohne Worte.

Es ist so lustig, weil es wahr ist

Ein Beitrag zum Themengebiet Netzwelten, Blogosphäre, geschrieben am 21. September 2007 von Thomas Arndt

Wie würde ein geschäftliches Meeting eigentlich ablaufen, wenn die Teilnehmer die Sprache und das Benehmen von Kommentarschreibern und Forentrollen hätten?

Hier ist die Antwort:

[via crunchnotes]

Gedanken übers Bildblog

Ein Beitrag zum Themengebiet Gedrucktes, Medienrauschen, Blogosphäre, geschrieben am 3. September 2007 von Thomas Arndt

Stefan Winter, Autor beim pseudo-intellektuellen Popkulturprojekt jetzt.de (einst hervorgegangen aus der montaglich der Süddeutschen beiliegenden Pflichtlektüre von Abiturienten und Erstsemestern) hat einen kritischen Beitrag über das Bildblog geschrieben. Das wäre nichts besonderes, würde nicht Stefan Niggemeier, einer der beiden Bildblogmacher selbst darauf antworten.

Dabei kratzt Stefan Winters Artikel lediglich an der Oberfläche und wiederholt eigentlich nur, was überall schonmal stand. Die beiden Hauptkritikpunkte sind:

Wenn Stefan Niggemeier das Bildblog als seine Arbeit bezeichnet und davon leben will, heißt das: Er lebt (zumindest indirekt) von dem Dreck, den die Bildzeitung täglich verbreitet. Für jemanden mit seinem moralischen Standard, finde ich das zumindest fragwürdig.

Doch anstatt darüber zu schreiben, werden Niggemeier und BildBlog von Blogosphäre und klassischen Medien in (ungewohnter) Eintracht hofiert […]

Der zweite Punkte ist halbwegs richtig. Zwar gibt es in der Blogosphäre neben dem bekannten Supertroll Christian Beduhn aus Braunschweig (Sven Wallman, Lara van Antwerpen, edit: jedoch nicht Frank Brill nach dessen eigener Aussage) auch ernstzunehmende Kritiker des Bildblogs in der Blogosphäre, aber die kommen zum größten Teil aus der “Kommerz ist schlimmer als Hitler-Ecke” und kritisieren Niggemeier deswegen am ehesten kein Blogger zu sein, sondern bestenfalls Journalist, wahrscheinlich aber auch nur Unternehmer. Damit sind wir dann schon beim ersten Punkt:Natürlich dürfen die Bildblogger mit Medienkritik Geld verdienen. Das ist legitim. Was gern übersehen wird: Das Bildblog erreicht vermutlich nur all jene, die Bild sowieso doof finden. Deswegen ist es (und seine Kritik) in seiner gesellschaftlichen Relevanz gering. Es ist zwar auch ein gut recherchiertes Watchblog, aber eben auch ein Stück Popkultur. Die Frage ist wie lange das im Gleichgewicht bleibt und ob nicht irgendwann der popkulturelle Teil überwiegt, es vielleicht nur noch darum geht Geld damit zu verdienen und die Kritik Mittel zum Zweck ist.

Ein anderer Kritikpunkt ist einer für den man vielleicht den Rezipienten des Bildblogs in den Mittelpunkt rücken muss. Stefan Winter schreibt über sie: “Die etwas klügeren, etwas schlaueren Menschen versammelten sich dort und amüsierten sich darüber, was für ein Schwachsinn wieder in Bild steht.” Zwar weiß wahrscheinlich niemand, wer Bildblog liest, aber vermutlich sind es eben nur die “etwas” klügeren, für die am Ende die Bild das Böse ist und die losgehen und Kai Diekman fotografieren oder sich freuen, wenn sein Auto brennt. Vielleicht weil beim Bildblog dieselben Mittel funktionieren, wie in der Bildzeitung: Personalisierung (Kai Diekmann) und Skandalisierung (unwichtiger Zahlendreher zum Beispiel).

Tatsächlich aber ist die Realität viel komplexer, und auch bei der Bild-Zeitung arbeiten nicht nur Alokoholiker und Kinderschänder, sondern auch normale Leute (ich kenne welche). Und auch andere Tageszeitungen (vor allem chronisch unterfinanzierte Lokalblätter) sind voller Recherchefehler, auch andere Presseorgane machen Politik oder vermischen Werbung und Redaktionelles. Die Bild ist nichtmal die schlimmste unter ihnen (das kann die B.Z. alles besser) aber die einflussreichste.

Um auf den Punkt zu kommen: Es wäre wünschenswert, wenn es neben dem Bildblog auch andere derart erfolgreiche Weblogs gäbe, die (auch andere) Medien kritisch beobachten. Aber dafür können die Bildblogmacher eigentlich nichts. Das ändert aber nichts daran, dass sich um das Gravitationszentrum Bildblog verzerrte Bilder der Medienwirklichkeit (zuviel Bedeutung auf die Bildzeitung) als auch der Blogosphäre ergeben.

Der Parasit der Blogger

Ein Beitrag zum Themengebiet Medienrauschen, Blogosphäre, geschrieben am 3. September 2007 von Thomas Arndt

SZ-Autor Johannes Boie, der sich seinem XING-Profil zufolge im Ruhestand befindet und in Berlin lebt basht gerne die Deutsche Blogosphäre. Wie ein Parasit hat sich der Autor in die Blogosphäre verbissen und ertippt sich mit immer neuen Bashings sein vermutlich mikriges Zeilenhonorar.

Vor kurzem hatte Boie schonmal ein paar harte Worte über die Blogger der Republik verloren, am gestrigen Sonntag gings dann weiter: Blogger im Clinch heißt die Schlagzeile des Artikel auf dem selten gelesenen Online-Portal der Sueddeutschen Zeitung.

Boie lobt zunächst den Bildblog-Werbespot und damit das Bildblog als herausragendes deutsches Weblog um dann auf all die anderen Beta-Blogger einzudreschen, die seiner Meinung nach nichts anderes zu tun scheinen, als sich gegenseitig zu verlinken. Als Beweis führt Boie das Ende von Blogscout an, das genau aus diesem Grund dicht gemacht hätte (glaubt Boie).

Außerdem wird noch Don Dahlmann zur Bestätigung der eigenen Thesen ins Feld geführt und die Kritik Stefan Niggemeiers an den eigenen Thesen quasi als Diskurs präsentiert:

Niggemeier […] bezweifelte unter anderem die Behauptung, dass Blogger eine “Alternative zu etablierten Medien werden wollen.

Tatsächlich hatte Stefan Niggemeier in seinem offenen Brief gar keinen Diskurs mit Boie über inhaltliche Fragen gesucht, sondern darauf hingewiesen, dass traditionelle Medien wie etwa die SZ den Bloggern mit Überheblichkeit und Unwissen begegnen.

Aber vermutlich ist mit dem Ruhestand bei Boie auch die Senilität eingetreten.

[via trice]