US-Serien-Herbst startet schwächer
Gary Levin hat für die USA Today den Start des US-Serienherbstes in der vergangenen Woche analysiert. Das Ergebnis: Die Quoten sanken im Vergleich zum Vorjahr, alte Bekannte wie CSI oder Dancing with the Stars sorgen (ähnlich wie in Deutschland) weiterhin für starke Quoten.
Die Gesamteinschaltquoten sanken demnach im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent, in der Zielgruppe sogar um 10 Prozent. Das Nielsen-Rating (US-Einschaltquoten) zeigt in der Zielgruppe, dass Kriminal- und Arztserien besonders gut bei den jungen US-Zuschauern ankommen: Grey’s Anatomy, CSI und House schaffen es jeweils über 10 Millionen junge Zuschauer und belegen damit die ersten drei Plätze. Dahinter folgen Desperate Housewives und Heroes auf den Plätzen 4 und 5 mit jeweils über 9 Millionen Zuschauern.
Bei den Gesamtzuschauern erklimmt Dancing with the Stars Platz 2, bleibt allerdings auch hinter CSI zurück. Auch in dieser Woche konnte Dancing with the Stars sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und wieder einen Spitzenplatz belegen. Das berichtet Reuters. Hereos hingegen verlor an diesem Montag Zuschauer.