Don’t drink and spiegelkritik

Becks

Deutsche Videoportale erfreuen sich ja zunehmend großer Beliebtheit. Bei den Bloggern ist vor allem Sevenload.de beliebt. Watch Berlin hingegen interessiert niemanden so richtig. Die Website ist fast so unübersichtlich und langsam wie MySpace, die Videos haben nahezu Briefmarkengröße und kommentieren kann man nur mit einer sehr begrenzten Anzahl von Zeichen. Kurzum, Watch Berlin wäre zu vernachlässigen, besondern auch dann, wenn man nicht Berliner ist, wäre da nicht Oliver Gehrs montägliche Spiegel-Kritik.

Die ist meistens lustig, auch wen es öfter mal ein paar Ungereimtheiten gibt. Gehrs, bei dem offensichtlich schon am Montag morgen Becks im Büro getrunken wird (siehe Bild), verfällt in seinem Eifer öfter mal in Ungenauigkeiten. Heute zum Beispiel macht er sich über eine vermeintliche Anzeige der Bundeswehr im Spiegel lustig. Tatsächlich handelt es sich um eine Anzeige der Autovermietung Sixt.

Fehler passieren eben überall, auch bei Medienkritikern. Und vielleicht ja auch bei mir: Eventuell ist das vermeintliche Becks auf Gehrs Schreibtisch ja auch nur eine harmlose Limo ;)

[via Indiskretion Ehrensache]

4 Kommentare zu “Don’t drink and spiegelkritik”

  1. Sven Wallmann schreibt:

    Gute Adresse, die voll im Trend liegt: blogs-a.de [noch frei]
    Dazu die FAZ von heute: Die Blogosphäre hat ihren Zenit überschritten.

  2. Fareus schreibt:

    Eine Werbekampagne von SIXT , wen wundert es .

    http://www.gibsnisch.de (lustig)

    www.gehzurarmee.de (nicht lustig)

  3. Thomas Arndt schreibt:

    Ich finde beides eigentlich so halb lustig ;)

  4. Aust raus: SPON schweigt, Gehrs pöbelt-medienblogger schreibt:

    […] verloren analysieren die meisten Medienjournalisten, zu viel um die Pferde gekümmert, pöbelt Oliver Gehrs, der schon viel früher Austs Weg gehen musste bei Stefan Niggemeier. Und bei der taz durfte Gehrs gleich auch nochmal […]

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